Donnerstag, 26. März 2026:
Mit einem 67 m langen Pendel im Pariser Pantheon beweist der Physiker Leon Foucault die Erdrotation (1851)

Mit einem 67 m langen Pendel im Pariser Pantheon beweist der Physiker Leon Foucault die Erdrotation (1851)

Zwischen 1815 und 1905 wurde der öffentliche Verkehr in Wien von pferdegezogenen, schienenungebundenen Stellwagen durch private Betreiber bewältigt.
 

Mit einem 67 m langen Pendel im Pariser Pantheon beweist der Physiker Leon Foucault die Erdrotation (1851)

Das letzte erhaltene Exemplar wurde drei Jahre lang aufwändig restauriert und in der Remise, dem Verkehrsmuseum der Wiener Linien, der Öffentlichkeit präsentiert.
 

Mit einem 67 m langen Pendel im Pariser Pantheon beweist der Physiker Leon Foucault die Erdrotation (1851)

Finanziert wurde das Projekt durch die Lumax Privatstiftung, vertreten durch Geschäftsführer Peter Lösch, deren Zweck der Erwerb, die Restaurierung und die Pflege historisch wertvoller Fahrzeuge und technischer Geräte ist.
 

Mit einem 67 m langen Pendel im Pariser Pantheon beweist der Physiker Leon Foucault die Erdrotation (1851)

Der kleine Wagen, der 12 Personen Platz bot, war nicht gerade ein Ausbund an Bequemlichkeit, wenn er über das Wiener Kopfsteinpflaster rumpelte.
 

Mit einem 67 m langen Pendel im Pariser Pantheon beweist der Physiker Leon Foucault die Erdrotation (1851)

Ein Messpunkt, der den Fahrpreis bestimmte: wer unter 130 cm war, zahlte nur die Hälfte.
 

Mit einem 67 m langen Pendel im Pariser Pantheon beweist der Physiker Leon Foucault die Erdrotation (1851)

Um den Radwechsel zu erleichtern, konnte die Abdeckung angehoben werden.
 

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