„Fast & Furious“: Revell gibt Vollgas auf dem Basteltisch

Autor: Redaktion


Die Filmreihe „The Fast and the Furious“ gehört zu den beliebtesten und erfolgreichsten Kinobrands. Die bislang acht regulären Filme der Serie konnten alleine in Deutschland 20 Millionen Fans ins Kino locken und spielten weltweit über 5 Milliarden Dollar ein. Passend zum neuesten Abenteuer „Fast & Furious 9“ starten auch bei Revell vier der bekanntesten Fahrzeuge aus den Filmen durch!

Im Auftakt der Serie wird Undercover-Detective Brian O’Conner (gespielt von Paul Walker, † 2013) beauftragt gegen eine Gang von Autodieben unter der Führung von Dominic Toretto (Vin Diesel) zu ermitteln. Um beim nächtlichen Straßenrennen die Akzeptanz der Gang zu gewinnen, wird er mit einem speziell angefertigten Eclipse ausgestattet. Bei Revell beeindruckt Brian's 1995 Mitsubishi Eclipse durch den detaillierten DOHC 16-Ventil-2-Liter-Motor mit Turbolader und den Innenraum inklusive Soundsystem. Chromteile, sowie eine Auswahl an verschiedenen Rädern, Karosserie und Heckflügelteilen machen die Modellbauerfahrung für das Level 3 Modell auch für Gelegenheitsbastler perfekt.

Ebenfalls seit dem ersten Film ist auch Dom’s 1970 Dodge Charger als heimlicher Hauptdarsteller der Reihe dabei. Mit Dominic Toretto am Steuer beweist das tiefschwarze Muscle Car immer wieder, dass dem Hubraum eines HEMI-V8 nichts gewachsen ist - weder bei heißen Straßenrennen noch bei halsbrecherischen Verfolgungsjagden. Der detailliert nachgebildete aufgeblasene Motor, die erhöhte Hinterradaufhängung und die Drag Slick Bereifung machen auch das Modell von Revell zum echten Hingucker. Wie im Film schützen auch hier Überrollbügel und Feuerlöscher den Fahrer. Mit Level 5 richtet sich der Dodge Charger vor allem an erfahrene Modellbauer.

Im zweiten Teil „2 Fast 2 Furious“ wird der Wettbewerb auf den Straßen immer hitziger – hier sind auch schnellere Schlitten gefragt! Der 1969 Chevy Camaro Yenko war eines von nur 201 Exemplaren, die vom ehemaligen Rennfahrer Don Yenko mit dem 7-Motor Liter einer Corvette modifiziert wurden. Die Motorhaube mit Lufthutze und passendem Luftfilter, Front- und Heckspoiler und der detaillierte 427 c.i. Motor und Fächerkrümmer, sowie diverse Chromteile machen auch die Version von Revell perfekt. Mit Level 5 eignet sich der rasante Chevy vor allem für geübte Bastler.

Bei einer spektakulären Verfolgungsjagd in New York kommt im actiongeladenen achten Teil der Reihe Dom‘s 1971 Plymouth GTX zum Einsatz. Basierend auf dem Plymouth Satellite war der GTX mit speziellen Nockenwellen, stärkeren Ventilen und geänderten Zylinderknöpfen ausgestattet – mehr Power inklusive. Für den Revell Bausatz Level 4 haben fortgeschrittene Modellbauer die Wahl aus zwei verschiedenen Vergaser Set-Ups inklusive des Six Packs, verschiedenen Rad und Reifen Kombinationen oder einer Serien- bzw. abgesenkten Aufhängung.

Die vier neuen „Fast & Furious“ Modelle, alle im Maßstab 1:25, sind ab Mai im Fachhandel und bei revell.de erhältlich.

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